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Vorrede./ XVII
über den Mangel ider Dorſpolizeyen führen. Und wenn ich hier auf einen der Einſichtsvolle- ſten klaſſiſchen Schriftſteller compromittiren jollte, ſo würde es der Veiſaſſer des Lehrbegrijfs ſämimt- licher bkonomiſcher und Cameralſchriften, jeyn, welcher in ſeinen ſ9 lehrreichen Schriften hin und wieder Dorfpolizey wünſchet, und drauf einen überall mehr zunehmenden Flor der Landwirtl- ſchaft begründet.
In eben dieſein Kapitel werden auch die vn- ter uns berühmt gewordenen Ackertdfteme darge- ſtellet, weil ſie einen ſv anſchnlichen Theil ver Oekonomiegeſchichte ſowohl ausmachen, als auch Leſern dkonomiſcher Schriften, wenn ſie darin gut fortfommen wollen, nicht unbefannt ſeyn müſſen. So finder ſich auch bald hie bald da ein Acker- wirth, der entweder eines. ſolcher Ackerfyſteme allein, oder aus mehrern etwas angenommen hat; wie denn keines iſt, aus welchem man ſich nicht das Seinige, als ein freyer Nachahmer, heraus- ſuchen könnte, und wozu die hinzugefügten An- merkungen Anleitung geben können. Man fann. überhaupt von den verſchiedenen Urhebern dieſer Ackerſyſtenze in gewiſſer Abſicht eben das jagen, was Herr Medikus in der Vorrede ſeiner Bey- träge zur ſonen Gartenkunſt ſagt? Cs wügzen mehrere Männer gleiche Abſichten hegen. Jeder geht ſeinen eigenen Gedankengang, und daduich kommt der eine auf dem, der andere auf dem an- dern Wege zum Ziele 3 alle aber arbeiten voch gemeinſchaftlich, und der Erfolg dieſer zerſtreuten
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