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XVI Vorrede.
Hat der Hausvater an der Häusmutter ei- ne wahre Gehülfinn, wie es ſeyn muß, ſo gehen
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ihre beyderſeitigen Beſtrebniſſe auf das einzige jobſin Ziel hin, ihr Hausweſen zu erhalten und zu ver- JmCOE beſſern. Hierüber müſſen beyde ſo einverſtanden he Et ſeyn, daß die eine Hand nicht niederreiſſe, was die wan andere gebauet; die eine nicht unthätig bleibe, wn M wenn die andre ihres Beyſtandes bedarf, Es wel nd wird daher im ziweyten Kapitel die Uebereinſtim- Kft Dep mung des Hausvaters und der Hausmutter ge-"dt Mig wu(eh 280 Hausvater und Hausmutter der Wirth- ve wid ſchaft vorſtehen, und zur Betreibung derſelben Vd männliches und weibliches Geſinde erfordert wird, nl da iſt gemeiniglich jenes der Regierung des Haus- jp vaters, dieſes aber der Regierung der Hausmut- 0 üän ter unterworfen. Wie nun die Regierung des WARE weiblichen Geſindes in der H. M. B. V. vorge-(aben kragen worden, ſd wird hier im dritten Kapitel u; von der Regierung des männlichen Geſindes Un- N We terricht ertheilet. he Unter den Grundſäßen zur Beſtellung des 6 Ackers, die im vierten Kapitel vorkommen, iſt en 4 die propörtionirliche. Anzahl der zum Ackerbau M bendthigtenArbeitsleute S, 28 1. ff. der erſte, wo ee bey Gelegenheit der untreuett Arbeiten im Frohn- Wy un% oder Hofedienſte, die durch obrigkeitliche Zwangs- ep för mittel nicht gründlich zum Wohl der Herrſchaf- Oe Aim ken abgeändert werden können, zur Einführung ei- Wr it AW O0
ner ſo zu nennenden Androgogie ein Dorfſeniorat
vorgeſchlagen wird, welches nur den Beyfall der- ch
jenigen haben kann, die bisher ſo laure Klagen a über
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