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Borrede, XIX
Staak, welcher das Augenmerk des Landmannes auf die Erdmiſchungen hinleitet, und ſeine darauf zielen- de Operationen mit Nachdruck unterſtület!
In dem ſiebenten Kapitel werden vie gewöhnli- <en und ungewöhnlichen Düngunggarten nicht nur angewieſen, ſondern auch gelehret, wie man jede der- ſelben aufs beſte erhalten und gebrauchen ſolle.
Man findet in manchen ökonomiſchen Schriften Ausrechnungen, wie viel Miſt dem Gewicht nach ſv- wohl, als dem Maaße nach von einem Stück Vieh zu erhalten, und wie viel Land damit zu bedüngen ſey, welches aber zu allgemein und nicht treffend ge- nung iſt; und es ift weit zweckmöſſiger, wenn. die Miſtberechnung nach gewiſſen Klaſſen des Stroh- und Heuvorraths ſowohl, als der Weideund Stall-
fütterung abgeſtufet, ſodann aber der verſchiedene
Miſtgewinnſk der Auſſaat, nach Scopyeffelzahl, pro- portionixet wird. Da wir nun cine ſchr muſterhafte Düngungstabelle dieſer Art an derjenigen hie zu Lan- de. haben, welche in den General- Tay Principien zur Abſchäßung der Guther in der Mark 25ran- denburg zum Fundament angenommen wird; ſo iſt ſelbige dieſem Kapitel angehänget worden.
Die Theorie des Pfluges, mit welcher Herr von Münchhauſen feinen Hausvater angefangen, iſt von mir immer als das rechte Meiſterſtück dieſes, um Teutſchlands Oekonomien ſv hoch verdienten, Lehrers angeſ.»/n worden 3 eine Theorie, darin ihm rein Schriſtſteller vorgearbeitet, und worin er wah- res Original iſt, Da ich das Weſentlichſte daraus entiehnet, ſo hat ſie nur weniger Berichtigungen und Zuſäße bedurft, und macht einen Theil des neunten Kavitels aus, welches von Graben und Pflü- gen handelt. Wenn ſchon der Landwirth vom Mit- feiſtande nicht ſelbäy Hand an den.Pfitrg leget; um
ihn


