Bichaucht, 401
ttoŒnen unb grünen begetabilifhen Butters. Ms Gutter gebôren bicher, ber Rice, Peterfiie, Enbdivien, Pfaffenblatt, Kobiblätter, MBuryelplatten u. f. w., mit Rlecheu, CErbfenftrob, Pafer, ler u. fm. Sie brimgen 4 mal des Jabres Sunge, befonders twenn fie im inter arm gebalten merden, man darf um diefe Seit nur ein mwenig Seu in eine Molde legen. Mach 6 oùer 8 Bochen fann man die Jungen entwôbnen und den Mammler wieder gulaffen, Die jungen Raninchen müffen, twenn ffe einige Grèbe erreicht haben, forgfältig von einander getrennt terden und nie auf dem Saufen(crowded together) gebalten werden, tweil fie in folchen Galle bald frânfein,
She: prob€ Dh.
Die Mübe und Unfiherbeit bei dem Mufziebn deffelben, mat den Vortheil bavon febr gweifelbaft, eingelne Sagen und Umftânde ausgenommen, Man begreift unter dem Mamen Sedervieh verfchiedene Arten von gefiecderten Æbieren, die man als folche in der Sandwvirth- fhaft fhäbt.
Gemeinñe Sébner. Man bat bavon verfhiedene Mrten: die Rampfart, bie englifhe oder weife Art, die Poland- oder fhmarge Art, die Darfingart, die Sdhadbanart und die Malagifhe Art. Die Polandart legt am beften Œier, Bum Gefen und Brüten find die Darfing und andere grofe Arten unfireitig am beften gefchicht.
Dei der Hübnerqucht fommt gar viel auf bequeme Stallung dazu an. ift bereits oben fon befchrieben, befonderer Yortheil beffeht darin, tvenn man im inter den Pübnern Bôârme verfhaffen ann und der Rauch den Hübnerwiem durbzicht,
Mächffdem iff ein Pof, wo ffe Sand und Ries aufpiten und ein Grasplas, auf den fie frafen und geben fônnen, fo wie reines MBaffer, bei der Sübnerjucbt febr vortheilbaft. Das Suuere der Sübnerfiälle muf recht rein gebalten und bâufig gefebrt und auch gemeift werden,
Benn man forwobl Pennen als Kubnen feft, fo muf man die Nefter mo moglih von einander abfondern, benn obne diefe Sorficht befifen es mebrere, woraus nur Unbeil entftebt.
Uuf 6 oder 7 Hennen Fann man einen Habn balten, Sübner find am beften, wo man aufs Cierlegen fichts two man aber auf Küchlein rechnet, da find die alten befer, tecil fe treuer und unermüdeter figen. Sunge Sübner fangen mebrentheils im Sanuar an ju fegen, oder frübe im folgenden Monat, Man Fann bies fer befordern, twenn man ibnen. reigendes Butter giebt, als Duchmeisen, Gerfte, Hanffaamen, Fônumgräcum 1c., aller thierifcher A6- fall ift auch in diefer Sinfidht fehr wirfend befunden worden, Dei jeder Mrt der Gutterung muf man aber, tenn die Sübner Cier legen follen, fich in Act nebmen, fie nié ju ftarf ju füt- tern, ob man gleich fie auch nicht zu Éarg balten darf. Bweiter Theil. ŒCee


