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Anbau des Acderlandes, 381
terden, Sie fânat ban ju Œnde des Februars iwieber an ju facfen und Hâbft fort bis zu Anfang bes Maies, two fie oft einen Zolf lang und den britten Theil eines Solles di£ wir, Sie folf auferft verbeerend fepn, da fie die Burgeln der ffârffien Pflangzentriebe ganz abfrift, Man teif aus Erfabrung, daf fie die ffärffte Rornpflange in 24 Stunden vruinirt, Ju gelins den Sabrseiten mebren ffe fi und werden befonders fhädlid; da nun, tie fon bemerft, viele jäbrlich umfommen, fo wird ibr Gefchlecht bio durd die Ever erbalten, iwelche auf den Graben, Rändern, DPflangungen und fchlechten difen Krautarten abgefeét find, wo fie gegen die Nûffe Schus finden.
Man findet, daf bas Gewmürm unmittelbar nad dem Reimen den mebrften Schaden anvitet, ft die Pflange fchon ziemlidh über die Oberfläche beraus, fo bivat fie fich fchon eber. Bäbrend des Tages ift dies Ungeyiefer 1 bis 14 Solf unter der Oberfléche, und man Fann eben nicht fagen, daf es des Machts bôber bervorfommen folite,*)
Biele Mittel find ur Serftèrung diefer Snfecten vorgefchlagentmwordenz bisher aber obne Erfolg. Die vorüglih angemandten Subftangen find Ralf und falzige Materien, als Geifen- fiederafche, Dleicherafche, Rücfftand der Potafhe u. f, tw., alfein der Ralf thut dabei twenig,**) ungelôfchter tivft allenfalls zerfiürend. Deifer Ralf und alfalinifhe Salze***) follen das wirffamfte feyn.+) bat man in diefer Hinficht aud mit Bortheil angewanbdt,
Diefe follen auf Schnecen, Negentirmer, Maden daburch vernihtend twirfen, tueil fie ibnen fo beftige Ausleerungen verurfadhen, twelche fie nicht ausbalten fônnen, Œs müfte daber der Gand in der Mâbe der See, tmweldher befchlammt worden, biebei mit Diuben ange- tmandt werden Fônnen, twenn man ibn als Æoporeffing über folhe vom Gerürm angefallene Beigenfaat féreuete. Dei allen diefen fcharfen Mitteln muf aber forgfältig barauf geachtet tmerden, daf die garten Dflangen darunter nicht Leiden,
Rub ift vorshglih eine.von den falyigen Œubffangen, die aus Roblenftoff und erdigen Materien befteht und ein barziges Del enthâlt, das megen der ibm ftarf beigemifchten falgigen Subftanz im Baffer auflôsbar ift und eine febr bittere Huflôfung giebt, welche nicht nur die Onfecten, auf wmelche fie fâllt, tôbtet, fondern den bittern GefchmacÆ den Buryeln und Pflan- senblâttern mittheilt und fie für diefe ungeniefbar madt,+F) twirft die barzigtolige durch das Saljprincip des Mufes gebildete Auflôfung gar febr zur fhnellen Befdrderung der Begetation fo, daf den Dnfecten nicht einmal fo viel Zeit gelaffen toivd gu verhecren.+17)
Man
#) Annals of Agriculture. Vol. XXV. p. 40%.##) Ibid. p. 406.**#) Darwins Phytologia. p.362; Farmers Magazin. Vol. Il. p. 365. 5) Dundonalds.
tt) Dundonald on the Connection of Agriculture with Ghemifiry.+tt) Ibid. p: 136.
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