Teil eines Werkes 
4 (1799) Oekonomisches Reallexicon, worinn alles was nach den Theorien und erprobten Erfahrungen der bewährten Oekonomen unsrer Zeit zu wissen nöthig ist in alphabetischer Ordnung zusammengetragen, berichtigt und mit eigenen Zusätzen begleitet wird. 4
Entstehung
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54 Moft

ven W AUSSERNE weit und breit verführe und verkauft wird,

SR, neuer, ausgepreßter Wein, ver, je ſüßer er iſt, deſtomehr geliebet wird. Cs wei rden davon zwa ar in den Weinländern viele Fäſſer zum Bertrinken ins Ausland verſchickt, der.-meiſte aver zum Wetbrauſen, aind bis klarer LBein daraus wird, aufbebalten, So wenig. ge- ſund der Moſt au zu achten iſt: ſo rei- zet doch ſein lieblicher Geſchmack, daß man Bed ac<t nimmt, folgen lange zu erhal- en va er denn gemeiniglie am faefct

Noch beſſer aber verfährt man,

zvird,|. W enn nv"man ein wohl ver vmach? es Faß voll 3 in einen Brunnen oder kaltes Waſ-

ſev tief einſeuft, und denſeiben-dadurc --- 7 Monat ſüß und friſch erhält ie die Kälte die Göhrung des Moſtes verb 0e Sonſt. iſt es bekannt, vob; Jas Moſtrich ails gemaß: eme Weinmol bereitet wird

* Mud? ers oder Modderhamm

/

welcher mit eis

ein eiſerner platter M ung, nom Neb von Ciſendr ade vei ſehen, 1itD aun einem Stiete befeſtiget ih. Es Diens f

viel:[be bey weitye'm Grunde vder-Kieß, einen Büch oder-dergleichen zu räumen. FMudder- Modertmnumüle,

eine Waſſermaſchine, die vom-Winde be-

(dh weat wird, und mit weicher man einen -Plaß- vom Waſter befreyen kann,Es if eine Urt von Sch Ipſrädern, welche in-ei- nem geſch! oſiſenen Gerinne laufen, und mit ihren flachen. Schaufeln das"Wafer auſ

5 SEN Fiß in die 896be ſchlagen. werfeit viel Baßjer aus, ber fie(61 ien nicht hoch; ſind daher nur da anzubringen), w9.iman viel Waſſer nicht hoch, d. i."nur um einige Fuß, zu heben bat, Weil

wenig Aufſicht

EM ühlenbv dieſe Schöpfräder ſehr vauerhaft ſind, uns erfordern; ſo legen einig? Entfernung dergleichen das Waſſer nach und ur erforderlichen Hühe des Ab-

in verſchiedener Mühlen an, un nac) bis 3

Auſtes zu 0: be

Mittcefengitter, ein von zartem Draht ſo dicht zuſammen geſeßtes Gitter, daß feine Mücte hindurch kann, und an- ſtatt der Fenſter Angel im Sommer in den Zimmern gebräucht wird.

5)/9 UME eine von verſchiedenen-

dern und Getrieben zuſammen geſeßte Ma- ſchine, 10 He durch eine äußerliche Gewalt in 19,3"bracht, und wodurc) eine ſonſt beſchwerliche Urbeit leicht und geſchwinde IME ED8 roird, u giedt vielerley Artei

von Muß Bind- Dan

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/ und Thiern GEG"Aus ox dieſen i!t noch eine Urt erfundea BUCNEE welche mit Feuer in Bean gebracht, und Feuer-

muhle genannt wird.

Mühleiſen, Mühlſtange, An-

Gel, eine eiſerne Stange, welche durch den

Triliing oder Dre! 09 geßf, und unten etwas zugeſvikt iſt- Die Spiße des Ei-

ſens läuft in einem Pfännlein, dem Stege angebracht iſt, ober, wo 8) der Derel, befindet, iſi Ey ip bringe 4hn.i

welches in herum; oben oder die Haue t das Mühleiſen pyran idali ch ſt, greift in d en Laufer ein, und in Bewegung..

iendeichy. Es wird bey Mühe eich. a.

t olces aus. Quellen oder T 7 G«

ines. vayin zuſam

UEG lein[3 elt io 3 men. gezogen wi Ee!-Rotbfall dai IR

die Mühle in Bew 1g zu ſeken,

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