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Moree daſelbſt befindlichen Ahornarten zum Zuckerbereiten Saft zu gewinnen, und fand, daß der rothblühende Ahornbaum( Acer rubrum) den beſten Saft
gebe, Hieraus verfertigte er Zucker von ganz reinem und feinen Geſchma-
>e, und ſandte zivey Brodte ſeinem Könige, Friedrich Wilhelm, zu, wel- <er dieſe Erſtlinge des Deutſchen Zuers mit Bezeugung ſeines gnädigſien
und völligſten Gefallens aufnahm, Der verdienſtvolle Hr. Hermbſtädt. - verſprach auch, als Mitglied der kdnigl, dk, Societät in der Mark Bran-
denburg, ſelbiger bey ihrer Verſammlung am 2ten May d. IJ. ſeinen Ahorn- zucker vorzulegen, und über die Anfertigung deyſelben eine Vorleſung zu halten, Nach ſeiner Ausrechnung kann Deutſchland, wenn es will, bin: nen dreyßig Jahren das Pfund Zucker um achtzehen Pfennige Haben, und öffnet hiemit ſeiner Mit- und Nachwelt die froheſten Ausſichten,
Möchte doch der gegenwärtige dritte Band auch das dk. Publikum für einen oder mehrere Gegenſtände des Erwerbfleißes, hauptſächlich aber in Anſehung der Färbekräuter, einnehmen! als wozu, nebſt vielen andern, bes ſonders der Artikel; Megerkraut, Hinzielet. Wer wollte zweifeln, daß unſer Forſchungsgeiſt nicht. noc: fernerhin Glück machen, nicht noch fernerhin durch manche dem Deutſchen Vaterlande erſprießliche Erfindungen ſich her- vor thun ſollte und könnte!
C. F,. Germershauſen,
Gerfien-
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