Bete⸗
zuͤrlich en die koͤnn⸗ wenn enden ieben zum man
gen⸗ fragt
waͤ⸗ s an, nehr⸗ fif an; sge⸗ el, ſo taͤrke dieſe ey der neller ff an, wenn einer⸗ en ih⸗ Maſſe den an⸗ dern
(o)£2 39
dern betrachtet werden, bewegt ſich auf einerley Art, ſo wie ihn ſeine Kraft f treibt(49). Alſo hat man die Wirkungen der beſchleunigenden Kraͤfte, blos nach der Bewegung die jede in einer gewiſſen Zeit hervorbringt zu ſchaͤtzen, ohne auf die bewegten Maſſen zu ſehen.
56. Zuſ. Wenn man Bewegung betrachtet, oh⸗ ne auf die bewegte Maſſe zu ſehen, ſo bleibt wei— ter nichts uͤbrig als daß in einer gewiſſen Zeit, ein gewiſſer Raum zuruͤckgelegt wird. Wenn alſo die Kraft f macht, daß dasjenige was ſie bewegt in einer gewiſſen Zeit durch den Raum z geht, und die Kraft F macht, daß was ſie bewegt in eben der Zeit durch den Raum Z geht, ſo wuͤrde es wohl natuͤrlich ſeyn, dieſe Kraͤfte in ſo fern ſie Urſache ſind daß dieſe beyden Raͤume beſchrieben werden, nach den Raͤumen als ihren Wirkungen zu verglei⸗ chen, und alſo f:F= Z: Z zu ſetzen.
77. Zuſ. Wenn die Kraͤfte nach eben dem Ge⸗ ſetze wie unſere Schwere beſchleunigen, und fuͤr irgend eine Zeit T, die in ihr beſchriebenen Raͤu⸗ me 2:72 ſich wie f:F verhalten, ſo werden ſich die Raͤume die in jeder andern Zeit m T vermoͤge die⸗ ſer Kraͤfte beſchrieben werden auch ſo verhalten. Denn nach dem angenommenen Geſetze ſagt man (35) T=: mz² T2= 2:mz welches den Raum gibt der vermoͤge der Kraft f in der Zeit mT zu⸗ ruͤckgelegt wird, und eben ſo wird in dieſer Zeit, mꝰ2. vermoͤge der Kraft Fzuruͤcke gelegt. Dieſe Raͤume aber verhalten ſich wie die beyden vorigen. Es erhellt daß miauch kleiner als 1 ſeyn kann.
C 4 58. Zuſ.


