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de mit einnnde vergleichen: 1) wenn keine Bewe⸗ dern gung, 2) wenn eine erfolgt. ſo
74. ʒuſ Im erſten Falle wird es natuͤrlich dig ſeyn, die Vergleichung durch den Druck den die* Koͤrper ausuͤben anzuſtellen. Dieſen Druck koͤnn⸗ 9 te man als die bewegende Kraft anſehen; und wenn 1 alſo die Maſſe m von der einen beſchleunigenden 1 Kraft f, die Maſſe M von der andern F getrieben 1 wuͤrde, und der Druck der erſten Maſſe ſich zum Druck der andern wie peb verhielte, ſo wuͤrde man t aus 51. ſetzen fin: FM= p: P..
55. Zuſ. Aber wenn eben dieſe beſchleunigen⸗ den den Kraͤfte ihre Maſſen wuͤrklich bewegen, ſo fragt Zir es ſich wie da ihre Wirkungen zu vergleichen waͤ⸗ vb ren? Auf die Maſſen ſelbſt, koͤmt hier nichts an, ſade weil jede beſchleunigende Kraft, ſo zu reden, mehr⸗ 1ong mahl in mehr Theile wirkt. Eigentlich zeigt f:F hen hier die Verhaͤltniß der Staͤrke der Stoͤſſe an; 5 Von denen Stoͤſſen, deren Staͤrke durch f ausge⸗ ſtes druͤckt wird, geſchehen in die Maſſe m ſo viel, ſo r viel ſie Theile hat, und von denen welcher Staͤrke fe F anzeigt, in die Maſſe M ſo viel, ſo viel dieſe R Maſſe der vorigen gleiche Theile hat, und bey der ſen wirklichen Bewegung, koͤmmt es, ob M ſchneller der oder langſamer als m gehen ſoll, nicht darauf an, 6s ob M mehr oder weniger Theile hat, denn wenn gi f= F waͤre, ſo wuͤrden ſich beyde Maſſen auf einer⸗ tic ley Art bewegen, wie ſich auch die Mengen ih— ve rer Theile verhielten, und jeder Theil der Maſſe äber m; er mag einzeln oder in Verbindung mit den an⸗ ehje
dern


