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58. 3uſ. Wenn die Zeit IT endlich iſt, ſo kann Keät man nicht den ganzen Raum z als die Wirkung jeden der beſchleunigenden Kraft anſehen, und es erfor⸗ Rät derte eine beſondere Unterſuchung auszumachen wie⸗ ſchlo viel eigentlich von der beſchleunigenden Kraft her— V ſchin ruͤhrt, denn wenn die Kraft, in der Haͤlfte der V Zeit, oder ſonſt in einem Augenblicke zu beſchleu⸗ V 6 nigen aufhoͤrte, ſo wuͤrde doch in dem ruͤckſtaͤndi— 3 gen Theile der Zeit, ein Theil des Raumes, mit anf der ſchon erlangten Geſchwindigkeit beſchrieben wer⸗ bum den(33). Dieſe Betrachtung koͤnnte zweifelhaft 3 machen, ob ſich die Raͤume wie die Kraͤfte verhal⸗ Ss ten muͤſſten, von denen ſie eigentlich nicht die un— in us mittelbaren Wirkungen ſind. Daher kann man die Zeit unendlich klein annehmen, wo die Be⸗. ſchleunigung beyſeite geſetzt wird(14) und jeder aibe Raum voͤllig als die Wirkung der Kraft in dieſer zin Zeit anzuſehen iſt. Wenn ich einen Koͤrper auf hm einer horizontalen Ebene fortſchiebe, wo er jeden V 8 Augenblick ſtehen bleibt, ſo bald ich zu ſchieben V d aufhoͤre, ſo iſt der Raum durch den ich ihn fort— 6 gefuͤhret habe, voͤllig die Wuͤrkung meiner Kraft V 8 und ihn in eben der Zeit, auf eben die Art noch V 6 1 einmahl ſo weit zu fuͤhren wuͤrde noch einmahl ſo Naa viel Kraft erfordern. Wie ich in dieſem Gleich⸗ 35 niſſe annehme, daß in der endlichen Zeit keine V 5 Beſchleunigung erfolgt, ſo ſetzt man bey gegen— 1 f waͤrtiger Unterſuchung zum voraus, daß dieſe Be⸗ d ſchleunigung die unendlich kleine Zeit uͤber wegfalle. u Der 57. Art. zeigt nun, daß dieſe Raͤume, die man ut eigentlich als Wuͤrkungen der beſchleunigenden in
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Kraͤfte
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