Teil eines Werkes 
Theil 4 : Abth. 1 (1766) Anfangsgründe der höhern Mechanik welche von der Bewegung fester Körper besonders die praktischen Lehren enthalten / abgefasst von Abraham Gotthelf Kästner
Entstehung
Seite
28
Einzelbild herunterladen

28&(oO)£‿+½

8 S8* alſo da= 1=.(k-x) dt oder Ii=. dt= d x Sdy 2 7(K- x)— vy wenn k-Xͤ= V;, Alſo †

t= Conſt- 2 yν= Conſt- 2(k-X); Nun iſt fuͤrt= o; X= o; Alſo o= Conſt- 2 k und 278 T —.t=.(Mk-=P[k-X]I) oder t= SS k-=TTk-X]). In den Zahlen(36) t= o, 008.(k-=P[k-X])(38).

So wird die Zeit aus der Hoͤhe gefunden. Um⸗ gekehrt iſt 125t= k-(K-X) oder k-X=k- 250 tP kK+ 1252. ttalſo X= 2z50t kK- 1252. t* aus der Zeit, den zuruͤckgelegten Raum zu finden.

46. Zuſ. In eben der Zeit haͤtte der Koͤrper mit der anfaͤnglichen Geſchwindigkeit den Raum 250. t7— k zuruͤckgelegt(43), welcher um 125. 125. tt groͤſſer waͤre als der wuͤrklich zuruͤckgelegte Raum X. Der nur angefuͤhrte Unterſchied iſt alſo im Aufſteigen verlohren gegangen. Dieſer ver⸗ lohrne Raum koͤmmt lediglich auf die Zeit an, und iſt fuͤr alle k einerley, d. i. zweene Koͤrper die mit verſchiedenen Geſchwindigkeiten zu ſteigen anfan⸗ gen, verlieren in gleicher Zeit, gleichviel Raum. der Verluſt der Geſchwindigkeit iſt+ k-(k- X) und alſo auch fuͤr einerley Zeit einerley= 125t, wenn gleich k verſchieden iſt. Dieß iſt den Be⸗ griffen der gleichfoͤrmig veraͤnderten Bewegung ge: maͤß