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Theil 4 : Abth. 1 (1766) Anfangsgründe der höhern Mechanik welche von der Bewegung fester Körper besonders die praktischen Lehren enthalten / abgefasst von Abraham Gotthelf Kästner
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Ar(O) Bs 21

die fuͤr noͤthig iſt, ſo groß oder ſo klein als man will annehmen kann, ſo erhellt uͤberhaupt, daß ſich hier die Geſchwindigkeit in P wie die Zeit verhaͤlt, die der Koͤrper noͤthig hat durch AP zu fallen. Faͤllt alſo der Koͤrper in einer gegebenen Zeit = T, durch die gegebene Hoͤhe AB= S, und hat in B eine gegebene Geſchwindigkeit=C; ſo ſey AP=ſ; die Zeit die er braucht bis in P zu fallen =üt; die daſige Geſchwindigkeit= c; ſo iſt c= 5 und alſo, weil ſich nur c, t, aͤndern, d=. dt, oder die Geſchwindigkeit waͤchſt, wie ſchon erin nert worden, in gleichen Zeiten gleichviel. Dieſe Bewegung nennt man gleichfoͤrmig beſchleunigt

(Vniformiter acceleratum)(6).

35. Aufg. Die Vergleichung zwiſchen s und t zu finden. C. t dt

Aufl. ds= ecdt 45)= 33) alſo

8= er weil s= o fuͤr t= o. Wenn t= T.

. e CT 2 8

iſt 8§; alſo 8= 2 oder e= ST und §. t2.

8= I. Sind alſo 8, T, aus der Erſahrung

bekannt, ſo findet ſich s fuͤr jedes angenommenet, die Raͤume s: S verhalten ſich alſo wie die Qua⸗ drate der Zeiten, oder der Geſchwindigkeiten(33).

B 3 36. Suſ.