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36. Zuſ. Wenn man die Zeit in lauter gleiche Theile, jeden= T eintheilt, ſo wird inm ſolchen Theilen, oder in der Zeit m T, der Raum ma S, und inm † ſolchen Theilen, oder in der Zeit (m4+ 1) T, der Raum(m+ 1) ⸗*8 beſchrieben, alſo in dem m † ten Zeittheile der Raum(m+ 1)* — m*). S=(2m+ 1)8. Es iſt aber 2zm † die m †p te ungerade Zahl, wenn die erſte iſt. Al⸗ ſo wachſen die Raͤume wie die ungeraden Zahlen Es ſind naͤhmlich= und 8= geſetzt.
Zeiten oſ123 4/ 5
Raͤume O[14 916 25
Unterſchiede 13(5 7 9
Wie groß eigentlich ſ füͤr ein gegebenes t oder umgekehrtet fuͤr ein gegekenes( iſt, findet man ſo daß man durch die Erfahrung beſtimmt, was fuͤr ein S einem gegebenen J zugehoͤrt, oder, daß man, in einem einzigen Falle ausmacht, wie tief ein Koͤrper in einer gegebenen Zeit faͤllt. Alſo nehme ich in der Folge 8; und I, als Groͤſſen an die durch die Erfahrung ſind beſtimmt worden.
Verſuche, die erſt weit unten(im II. Ab⸗ ſchnitte 43.§.) köoͤnnen, erklaͤrt werden, haben gelehrt, daß ein Koͤrper in einer Secunde durch 15625 Tauſendtheile eines Rheinlaͤndiſchen Fuſſes falle. Dieſe kaͤnge ſey=8; und T= 1 Sec. ſo iſt[= 15625. t⸗; das iſt, wenn man die Zeit des Falles in Secunden ausgedruͤcket hat, darf man nur dieſer Zahl von Secunden ihr Quadrat mit
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