Teil eines Werkes 
Theil 4 : Abth. 1 (1766) Anfangsgründe der höhern Mechanik welche von der Bewegung fester Körper besonders die praktischen Lehren enthalten / abgefasst von Abraham Gotthelf Kästner
Entstehung
Seite
16
Einzelbild herunterladen

oöoooöoöoooo

A 31

16 2(0o)£.

wirken. Fuͤhrte ich meine Hand viel ſchneller fort als die Kugel vor ihr herlaͤuft, ſo wuͤrde ich dadurch der Kugel Gang immer beſchleunigen und deſto mehr immer ohngefaͤhr gleichviel beſchleuni⸗ gen, je groͤſſer die Geſchwindigkeit meiner Hand in Vergleichung mit der Geſchwindigkeit der Ku⸗ gel waͤre. Denn jemehr dieſe Verhaͤltniß der Geſchwindigkeiten ſtatt findet, deſto weniger weicht die Kugel der Hand aus, und deſto naͤher koͤmmt alſo der Fall dem Falle da die ruhende Kugel, von der Hand, der ſie alſo noch gar nicht auswiche, den Anfang ihrer Geſchwindigkeit erhielte. Setz⸗ te man alſo der Hand Geſchwindigkeit unendlich groß in Vergleichung mit der Geſchwindigkeit der Kugel, ſo waͤre es ſo viel als wiche die Kugel ihr gar nicht aus, und die nachſchiebende Hand, wuͤr⸗ de alſo jeden Augenblick, der Kugel Geſchwin⸗ digkeit um einen unendlich kleinen Zuwachs ver⸗ mehren, der eben ſo groß waͤre als der Anfang der Geſchwindigkeit, den ſie den erſten Augenblick, in der ganz ruheenden Kugel erreget hatte. Denn fuͤr dieſe Hand ruht die Kugel beſtaͤndig, und weicht ihr inemer nicht mehr aus, als im An⸗ fange. Das waͤre ein Bild einer abſoluten Kraft.

Die Geſetze fallender Koͤrper.

29. Erkl. Wenn ich einen Stein auf der Hand liegen habe, ſo merke ich nicht, daß es mich mehr oder weniger Muͤhe koſtet ihn zu erhalten, ich mag die Hand hoch oder niedrig halten, 85

nahe

nahe me,

der! die eine der ſch, viel c ſam

3! ſehenm dolſe End in ale und

32 falen:

ſ fal inen

Andu

dr h

er ü alle

alſo

der nerhe Seof in ebe

m