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Einſicht nde des ere Em⸗ daß wir per be⸗ ſer dem n. Ei⸗ rper zu Veran⸗ ſen von in was as wir als der eraͤnde⸗ ewandt. des Koͤr⸗ rhaben ngen ge—
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7. Anm.
Bx(O)£ 15
27. Anm. Ich habe hievon etwas umſtaͤndlicher bey Cadwallader Coldens Erklaͤrung der erſten wuͤrkenden Ur⸗ ſache der Materie gehandelt; die ich 1728. überſetzt her⸗ aus gegeben habe, 96 u. f. S. auch in einer Vorleſung die ich 1763. in der hieſigen Koͤnigl. Geſellſch. d. Wiſſen⸗ ſchaften gehalten.
Von den Kraͤften.
28. Erkl. Kraft heißt was den Zuſtand ei⸗ nes Koͤrpers zu aͤndern ſtrebt. Eine ſolche Kraft aͤndert den Zuſtand eines Koͤrpers entwedet gleich⸗ viel, er mag ruhen, ſich ſchnell oder langſam be⸗ wegen, oder ſie wirkt anders in einen ruhenden, anders in einen verſchiedentlich bewegten Koͤrper und aͤndert ſo nicht aller Zuſtand gleichviel; jenes heiſſt eine abſolute, dieſes eine relative, Kraft.
Wenn ich meine Hand an eine ſtillliegende Ku⸗ gel bringe, und ſolche fortzugehen noͤthige, ſo bringt meine Hand anfangs viel Veraͤnderung in der Kugel hervor; ſie erzeuget Geſchwindigkeit wo anfangs gar keine war. Beweae ich meine Hand immer mit einerley Geſchwindigkeit fort, ſo wird dieſer Geſchwindigkeit die immer wachſende Ge⸗ ſchwindigkeit der Kugel immer naͤber kommen, folglich dieſe immer weniger und weniger durch den Druck meiner Hand vergroͤſſert werden, dem ſie immer mehr und mehr ausweicht. Dieſes wird ſo weit gehen, daß die Kugel ſich zuletzt ſo ſchnell bewegt als meine Hand, und daher von derſelben Nachfolge nichts mehr empfindet. Die Art wie meine Hand hier wirkt zeigt wie relative Kraͤfte
wirken


