ſchneller uͤrde ic gen und chleuni⸗ r Hand der Ku— niß der rweicht koͤmmt el, von swiche, Set⸗ endlich keit der ugel ihr d, wuͤr⸗ eſchwin⸗ chs ver⸗ Anfang enblick, hatte. caͤndig, im An⸗
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nahe bey dem Erdboden oder auf einem hohen Thur⸗ me, tragen.
30. Zuſ. Die Gewalt welche verurſacht, daß der Stein fallen wuͤrde wenn ich ihn nicht hielte, die Schwere, wirkt alſo in eine gegebene Maſſe, eine gegebene Menge koͤrperlicher Theile, wie hier der Stein iſt mit einerley Staͤrke, dieſe Maſſe mag ſich befinden wo wir ſie nur hinbringen koͤnnen, viel oder wenig uͤber die Flaͤche der Erde erhoben ſeyn.
31. Zuſ. Worinnen nun auch die Schwere be⸗ ſtehen mag, ſo iſt doch das offenbahr, daß wir uns vorſtellen koͤnnen als ob ſie die Koͤrper gegen die Erde zuſtieſſe, und ſie ſtoͤſſt einen Koͤrper, er mag in allen den Stellen wo wir hinkommen koͤnnen, und in allen den Stellen mit gleicher Staͤrke.
32. Zuſ. Wenn man einen Koͤrper in A4 F. fallen laͤſſt, und er ſich nach der Linie AP bewegt, ſo faͤllt er ohne Zweifel aus A herab, weil er in A einen gewiſſen Stoß von der Schwere bekoͤmmt; Und weil die Schwere in C, P, u. ſ w. uͤberall wo er hinkoͤmmt auch ſo wuͤrkt wie in A, ſo bekoͤmmt er uͤberall neue Stoͤſſe; jeder Stoß, erfordert wie alle Wirkungen eine gewiſſe Zeit. Wenn man ſich alſo vorſtellt, er habe die erſte Geſchwindigkeit mit der er aus A zu fallen anfing durch einen Stoß in⸗ nerhalb einer gewiſſen Zeit erhalten, ſo iſt der Stoß eben ſo ſtark den er in D, oder P u. ſ. w. in eben der Zeit erhaͤlt; Von jedem Stoſſe ent⸗
Matheſis ater Theil. B ſteht


