Teil eines Werkes 
Theil 4 : Abth. 1 (1766) Anfangsgründe der höhern Mechanik welche von der Bewegung fester Körper besonders die praktischen Lehren enthalten / abgefasst von Abraham Gotthelf Kästner
Entstehung
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z. zuſ.

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15. Zuſ. Wenn alſo u= vdv; ST= ds; die Zeit durch 8 T,= dt ſo iſt ds= vdt(13) oder ds verhaͤlt ſich wie vdt, welches man auch durch ds= evdt auszudruͤcken pflegt, wo e eine Zahl bedeu⸗ tet die fuͤr jedes andere s, v, t, einerley bleibt(1 3).

16. Zuſ. Dieſes gilt der Weg RST mag ge⸗ rade oder krumm ſeyn, weil die Schluͤſſe ſich nicht auf das Gerade gruͤnden.

17. Aufg. Die Geſchwindigkeit in jeder Stelle iſt als eine Function des zuruͤckgelegten Raumes gegeben. Man ſucht die Zeit die jedem Raume zugehoͤrt.

d Aufl. Alſo ſind in== dt die veraͤnderlichen Groͤſſen von einander geſondert(An. des Un. 405) und t= 1 ds

V 18. Ex. Die Geſchwindigkeit verhalte ſich wie eine Potenz des zuruͤckgelegten Raumes; oder es

ſey v=sn ſo iſt dt=sS'nds; und t= Conſt 1=n . Nuun ſoll die Zeit von dem Augenblicke

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1=-n an gerechnet werden, da die Bewegung ſich an⸗ fing, d. i. da ein Raum beſchrieben zu werden an⸗ fing. Alſo verſchwindens und t, zugleich, wenn

nun 1n bejaht iſt, ſo verſchwindet sISn fuͤr s= o, und iſt da Conſt=o. Das ereignet ſich alſo wenn n verneint iſt, was es auch da ſeyn mag, oder wenn es bejaht aber kleiner als 1 iſt. In

A 5 dem