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Waͤre c= 1;= 16˙, t= 20 M; ſo kaͤme 8F= ½§. 1 CT= 4. CT. Nun ſey C= 1½ das iſt C= ½½ c; die T= 7 M. ſo iſt 8§= 4. 1.7=;3 welches 3 giebt, weil dsvpe die Raͤume hier in Fuſſen ausgedruͤcket werden, und mit Rlerd vorigen uͤbereinſtimmen. täü
14, Lehnſatz. Bey jeder veraͤnderten Be⸗ 1 wegung wo die Geſchwindigkeit nur alle⸗ ne mahl endlich bleibet, kann man annehmen, haft daß unendlich kleine Theile des Raumes V in unendlich kleinen Zeittheilchen, gleich⸗ foͤrmig beſchrieben werden. Dieſes gruͤndet iſ ſich auf die bekannten Begriffe der Rechnung des V lente Unendlichen.(Anal. des Unendl. 37. 38,§.). Die V uu⸗ Geſchwindigkeit von Q3 F. ſey v in 8; uin T A und die Bewegung beſchleunigt, alſo u— v. ſo wird ST in kuͤrzerer Zeit durchlaufen, als wenn Giſ ſie gleichfoͤrmig mit der Geſchwindigkeit v beſchrie⸗ und ben wuͤrde, aber in laͤngerer Zeit, als wenn ſie gleichfoͤrmig mit der Geſchwindigkeit u beſchrieben 19 wuͤrde. Weil nun die Veraͤnderung der Geſchwin⸗ 1 dine digkeit ſtetig angenommen wird, ſo kommen v— und u einander ſo nahe als man will, wenn S und 11 T einander ſo nahe kommen als man will, oder 4— man kann allezeit 8 T ſo klein annehmen, daß die 1,1 Zeit durch 8 T von der Zeit die v, und von der die a u gaͤbe, ſo wenig als man will unterſchieden iſt. frn.
Die bisherigen Lehren, von unveraͤnderlichen fin und veraͤnderlichen Geſchwindigkeiten und ihrem nun Verhalten zum Raume hat Colin Mac Laurin, Trea- s20 tiſe on Fluxions B. I. ch. I. ſehr weitlaͤuftig aus einan⸗ alſo der geſetzt, und aus der euklidiſchen Erklaͤrung der ngg, Praportion bewieſen. 17. Zuſ.
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