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erhal⸗ digkei⸗
halten en di⸗
Art be⸗ halten, Groͤſſe lſt in tman ſechs Wege, gerfo⸗ rechten weiter erſtehen
tionen. deg von 3: d.i. und die eſchwin⸗ zu dem 0e Min. . ſie ver⸗ eben der , dutc⸗ ich Erem⸗
(o)£ 7
Man koͤnnte die Geſchwindiakeit c, die erfodert wird den Raum in der Zeit r zu durchlaufen, gleichſam zur Ein⸗ heit der Geſchwindigkeiten annehmen, und fragen, wie vielmahl jede andere groͤſſer oder kleiner waͤre als ſie. In dem Falle waͤren in der eigentlichen Gleichung C= 65 5. die kleinen Buchſtaben gegeben, und behielten unveraͤnder⸗ lich ihren Werth, wie ſich auch die Werthe der groſſen aͤnderten. 3. E. wenn t= 20 M;[= 16 ſo waͤre C= c.
8 8. T8. ½= c. 4. ℛ. Itt alſo 8§‿136 T= 7M. ſo iſt
== 5c. Waͤre 8§= 12⸗ T= 19 M. ſo kätne
T (=4. 1. C= ½ u. ſ. w. Wenn man alſo ſtatt einen einzigen Buchſtaben r, ſchreibt, der ungeaͤndert bleibt wie ſich auch 8, T, C, aͤndern, ſo giebt es eine eigentliche Gleichung C=r 5 wo C durch c als die Einheit aus⸗ gedruckt wird. Man muß aber 8 und T in eben ſolchen Maſſen ausdruͤcken wie Kund t; Z. E. die Raͤume beyde in Fuſſen, die Zeiten beyde in Minuten. Denn ſetzte man in vorigen Exempel 8= 144“, dasIAo Secunden, ſo Et.— waͤre zwar der Ausdruck C= f:— S noch ſo richtig
C=c. 7M. 144“ 3 II4o Ser aber man muͤßte ohne Zweifel
die Groͤſſen von einerley Art durch einerley Einheiten aus⸗
druͤcken. Eben ſo waͤre 8. CT und alſo 8S= e. C
CT wenn e= 1.; wo wiederum f und S; t und T; Ct
¹ und C, in einerley Einheiten auszudruͤcken waͤren.
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