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Vorrede.
Stellen in meinem Buche antreffen, wo lan⸗ ge nach einander philoſophirt und nicht ge⸗ rechnet iſt. Es hat mir geſchienen, als koͤnn⸗ te ich ſo, manche Sachen, die bisher faſt als Geheimniſſe ſind vorgetragen worden, auf gemeine und jedem begreifliche Saͤtze bringen, wie die Lehre von der Traͤgheit J. Abſchn. 20.§. und der Gegenwirkung III. Abſchn. 125.§. oder was ſich ſicher ausmachen laͤßt, von dem Ungewiſſen abſondern, wie bey dem Geſetze der Stetigkeit III. Abſchn. 183.§. Ich weiß nicht, ob ich mir auch ſchmeicheln darf, die Wahrheit und Nothwendigkeit der Formel, auf welche ſich die ganze hoͤhere Me⸗ chanik gruͤndet, im J. Abſchn. 65.§. vollkom⸗ men offenbahr gemacht zu haben.
Ich habe zugleich allemahl ein Augenmerk mit auf die Geſchichte der Wiſſenſchaft ge⸗ habt, nicht daß ich alle Schriften ſorgfaͤltig haͤtte anfuͤhren wollen, denn das heißt die Geſchichte der Buͤchertitel, ſondern daß ich, ſo oft es die Gelegenheit gegeben hat, ange⸗ zeigt habe, wie und von wem die Wiſſenſchaft nach und nach iſt erweitert worden. Wenn man auch verdienten Gelehrten dieſes Anden⸗ ken nicht ſchuldig waͤre, ſo iſt es doch aüe
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