Vorrede.
mahl fuͤr uns wichtig, zu unſermeigenen Vor⸗ theile zu wiſſen, was bisher iſt gethan, und wie eine Erfindung aus der andern iſt herge⸗ leitet worden. Bey dieſer Gelegenheit will ich noch einen hiſtoriſchen Zuſatz zu des ll. Abſchnitts 56. Abſatze 216. S. beybringen, den ich an ſeiner Stelle einzuruͤcken vergeſſen hatte.
Es iſt daſelbſt von Uhren geredet, deren Pendel einen Kegel beſchreibt. Huygens mel⸗ det das weſentliche dieſer Uhren, naͤhmlich die Vorrichtung, daß das Gewicht auf ei— nem paraboliſchen Sphaeroid geht, ganz am Ende des Hor. oſc. unter der Aufſchrift: Horologii ſecundi conſtructio. Der un⸗ gedruckte Aufſatz, den Leibniz, wie ich im Buche erzaͤhle, erwaͤhnt, muß etwa eine aus— fuͤhrlichere Beſchreibung ſolcher Uhren ent— halten haben, denn das Horol. oſc. iſt ſchon zu Paris 1672. gedruckt worden.
Andere Geſchaͤffte haben mich jetzo verhin⸗ dert, die Anwendungen der hoͤhern Mathema— tik auf den Druck und die Bewegung fluͤſſi⸗ ger Koͤrper beyzufuͤgen. Sie ſollen nebſt ei⸗ nigen andern zur Mechanik gehoͤrigen Unter⸗
8 ſuchun⸗


