4 oͤfterſten vorkommen, zur vollſtaͤndigen Kenntniß derſelben ge⸗ hoͤren und die Wißbegierde wenigſtens— nach dem Namen
reizen. In dieſen engen Grenzen gehalten, kann ſie nur auf den Namen einer Gebirgskunde Anſpruch machen— und noch immer ſehr umfaſſend, wenn ſie uͤber alle bekannten Laͤnder ſich verbreiten wollte, wird ſie bei dem Naheliegenden ſtehen bleiben, und den deutſchen Forſt⸗ und Landwirth nicht in ent⸗ fernte Welttheile fuͤhren muͤſſen.
Auf Weniges fuͤr beſondere Zwecke ſich beſchraͤn⸗ kend, wird ihr nun auch eine Behandlungsweiſe ihres Ge⸗ genſtandes geſtattet ſeyn, durch welche ſie ihr Ziel auf naͤchſtem Wege zu erreichen glaubt; ſie wird Einiges kuͤrzer und ober⸗ flaͤchlicher behandeln duͤrfen, worauf anderwaͤrts mit Recht ein hoher Werth gelegt und was dort als weſentlich herausgehoben wird, und ſie wird bei andern Dingen verweilen, die in ei— ner Mineralogie, als einer ſelbſtſtaͤndigen Wiſſenſchaft, nur gering geachtet werden. Anmerk. Es wird hoffentlich auch die neue Verſchmelzung der
Geognoſie mit der Oryktognoſie, aus dieſem Geſichtspunkte
beurtheilt, Entſchuldigung finden.
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