ner: rne, fels⸗ nge.
der Ur⸗ htert
vel⸗ der
rede um und mit vrſt⸗ dmit nzen nne,
Sinleitung.
§. 1. Die unorganiſchen, feſten Beſtandtheile der Erdrinde werden Mineralien, Foſſilien genannt, die Wiſſen⸗ ſchaft von ihnen heißt Mineralogie, und iſt die Natur⸗ geſchichte der Mineralien, wie Botanik(Phytologie) die Naturgeſchichte der Pflanzen, Zoologie die Naturgeſchichte der Thiere iſt.
Mine, Minére. Fodio, ich grabe ꝛc. Daher foſſiles Holz, foſ⸗
ſile Knochen ꝛc.
§. 2. Die Mineralogie theilt ſich, wie jede Naturge⸗ ſchichte, in einen beſchreibenden und in einen erzaͤh⸗ lenden oder geſchichtlichen Theil. Der beſchreibende ſtellt die Eigenſchaften zuſammen, durch welche die Minera⸗ lien, als eine beſondere Claſſe von Koͤrpern, ſich auszeichnen, welche Eigenſchaften zugleich als Erkennungsmerkmale dienen, um eins von dem andern zu unterſcheiden und mit dem ihm zu⸗ kommenden Namen zu benennen; dieſer Theil wird Orykto⸗ gnoſie(Kennzeichenlehre) genannt. Der erzaͤhlende oder geſchichtliche Theil macht mit der Art ihres Vorkommens in der Natur bekannt: nach ihrer Zuſammenſetzung im Klei⸗ nen und im Großen, nach der Art ihres Beiſammenſeyns ꝛc. und wird, weil hieraus die Kenntniß des innern Bau's der Erdrinde hervorgeht, von welchem wiederum die Oberflaͤchen⸗ beſchaffenheit derſelben abhaͤngt,(Geognoſie) Erdkunde genannt.
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