Teil eines Werkes 
1 (1827) Die Gebirgskunde
Entstehung
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darum faßlicheres Ganze zu bilden geſucht, damit auch die geognoſtiſche Mineralienkunde als ein gedraͤngteres Ganze fuͤr ſich beſtehe und dadurch an Uebefſichtlichkeit gewinne. Huͤlfswiſſenſchaftliche Buͤcher und Vortraͤge duͤrfen keine Labyrinthe ſein und muͤſſen nicht alles Wiſſenswerthe enthalten ſollen; das Rechte muß am rechten Orte ſtehen und dem Verf. ſchien es immer: daß man zu weit aushole und vom Ziele ſich entferne, wenn man, um auf die Lagerungsverhaͤltniſſe der Fels⸗ arten zu kommen, von der Geſtalt der Erde anfange. Die Ueberſicht der Lagerungsverhaͤltniſſe glaubt der Verf. durch die Zuſammenſtellung der ſogenannten Ur⸗, Uebergangs⸗ und Floͤtz⸗Gebirge in Fachwerk erleichtert zu haben. Die Zuſammenſtellung und Pruͤfung der ver⸗ ſchiedenen geogeniſchen Hypotheſen bleibt vor der Hand ſeinen muͤndlichen Vortraͤgen vorbehalten.

Hiermit beſchließt der Verfaſſer eine lange Vorrede zu einem kleinen Buche. Er hielt ſie fuͤr noͤthig, um zu erkennen zu geben: daß er nicht, ohne Plan und Urtheil, mineralogiſche Buͤcher excerpirte; ſondern, mit einiger eigenen Kenntniß bemuͤht war, fuͤr den Forſt⸗ und Landwirth etwas Brauchbares zu geben, womit man ſich willkuͤhrlich in engeren und weiteren Grenzen halten koͤnne. Daß er im Urtheil geirrt haben koͤnne, will er nicht in Abrede ſtellen.

Tharand, im Mon. Sptbr. 1827.

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