ſtüßt, deſto bereitwilliger das hetrvorbrin- gen, was man von ihnen fordert, wenn man erwägt, daß den Naturgeſeßen zu Folge die Vermehrung der Menſchen ſo- wohl als aller andern lebenden Weſen mehr dem vorher angehäuften Borrathe nachfolgt als demſelben zuvor eilt/ oder; wenn ſie einmal zuvor geeilt iſt, ſo lange von ſelbſt ſtille zu ſtehen ſcheint, bis der
Vorrath ihr nachgewachſen iſt, vornäim-
lich aber, wenn man es beherzigt, daß, bräche in der That ſo ein Unfall ein, das einzige Mittel, ihn abzuwenden oder zu mildern, in der Aufrechthaltung der ſchon vorhandenen beſten Anſtalten und in der Vernichtung alles deſſen, was von
und unflugen Einrichtun-
gen noch übrig iſt, liegt; denn eben. dieſe führen das gefürchtete Unheil nochwendig herbei, welches nur durch jene ſicher und für die Dauer abgewandt werden kann. Das Reſultat unſerer Unterſuchungen iſt mithin die Bemerkung Sallu&'s*): *) Falso queritur de natura Sva genns huma- 11n, quod imbecilla atque aevi brevis &orie potius quam wvirtute Tegatur. Nam Contra Yeputands neque majus aliud, Neque PxaesStabilius invenias, magisSque' naturae
industriam hominum, gvam vim aut tem- PUS deesSE==--- Quodsi hominibus bona
GÄRN eH SEESEN
2007<>.
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