MERSIN 329
Mein Mit Unrecht beklagt ſich das Menſchenge- wend' ſchlecht,-daß es ſo unvermögend ſey, und M MEI nur eine ſo“ kurze Zeit lebe, und. daß "ſv 3 der Zufall ungleich mehr ausrichte als vn das Talent; denn im Gegentheil wird nh' k man beim Nachdenken finden, daß es ww nichts Erhabeneres und Herrlicheres giebt lange' und daß es dem Menſchen, nach den Ein- 5 richtungen der Natur, nicht ſowohl an Kön Kraft oder Zeit als an Thätigkeit fehlt.
de Trachteten die Menſchen mit eben dem |"= 3. Nn 5 Eifer nach, dem Guten, mit welchem ſie
fin,; HOREEN . nach Dingen ſtreben, die ſie nichts ange- M hen, ihnen nicht frommen, oft wohl gar 5" gefährlich find, ſo würden wir mehr Herren in als Sklaven des Zufalls, und ungleich beſſer« und glücklicher ſeyn, als wir es 1017(1.4 H.« Jeßt jeyn föntnen, dieſe ndig Ti" TeYum tanta Cura eSSCt, quanto Studio aliena ac nihil: profutura multinangque etiam
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