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325 nithin!
44 den? müſſen wir geſtehen, daß“ durch Ba äußere Einrichtungen. unmöglich jemals den, die Erbſchäden deſſelben, Irrthum, Laſter 0 und Elend verdrängt, oder Weigheit, hne Tugend und Gltckſeligfeit. den Gemüthern a aufgedrungen werden können. Denn das (4558 7 hängt von"der freien Wahl jedes Men- (haun| ſchen ab, jeder muß aus eignen Kräften M,; dahin ſtreben, daß er vernünftiger, beſ- „m ſer, zufriedener werde, und völlig wahr mehl|; iſt m dieſem"Siwa der Ausſpruch des
fe+ Stoifers: in dir it waß du ſuchſt; ſuche in dich nicht anderwärts*)! Obgleich indeß das Rechtthun jedermanns eigene Sache 408. bleibt und ſich nichts ungeveimteres und „m IH thörigteres denfen läßt, als die Hoff- Ey nung, daß ein Menſch durch fremde Be: / zühungen und durch das Einwirken von figen Umſtänden und Dingen, ohne es gleich- u ſam ſelbſt zu wiſſen und zu wollen, den
98eg gehe ,. auf den nur der richtige Ge- brauch des von Natur freien Willens führen kann; ſo iſt es doch; eine Wirfung des 0 ih Zuſtandes, daß„man ge- wiſſer Maaßen mehr Stoff, mehr Ge«
richtung WM| genſtände des Wollens har, daß man ..*) Quod Ppetis, est in te, Le te quaeslyeris En Extra
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