524 Ge IE / der ehemaligen. Rohheit liegen; mithin aus Unfultur entſtehen. Dagegen kann es feinem Zweifel unterworfen. ſeyn, wie ſehr wahre Kultur die Tugend. befördere, denn fie giebt jenes richtige„Urtheil über das Wahre, Schöne und Gute, ohne welches feine Humanitär möglich it, ſie weät und nährt die edelſten Gefühle der Seele, ſie erzeugt und empfiehlt die man- <erlei Gattungen von Beſchäftigungen, weiche den Menſchen von MHB: und langer Weile befreien, ſeine Kräfte wohl: - thätig üben, ſie vor DOR EE REft zum Böſen bewahren. und zu den edelſten Beſtrebungen ermuntern*).
|. Bei der zweiten Grag: was wird
denn zuleßt, beſonders in ſittlicher Hin- ſiht, aas dem Menſchengeſchlechte wer-
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I DiE KO welche die Kultur zu begünſtigen ſcheint, 3. B. Unmäßigkeit, Beſiechlichkeit, rüh- Len the von der Kuitur, ſondern von böſen Neigungen her, die ohne Kultur noch. ärger guSbrechen würden. UPBgeſittete Natur ſirebt zinldugbar nach Kultur, und dieſe vaßt ganz eigentlich zu. jener, denn ſeo iſt nichts anders als geübte Vernunft, Menſchlichkeit und Be- wiedſämkeit. Giebt es ein Mitte! Kriege und Miſethaten zu vermeiden, fo muß es in den
ti Dingen oder in einer beſſern Einrichtung
Es vrt De liegen,
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Ss Öffentlichen ſowohl als des Privatlebens c;


