ſate djen anh „Ne daran ſißt
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von irgend einer Seite anſehen laͤßt;
alſo
A. des Landes, ſofern es begraͤnzt, mit Feldern, Gaͤrten ꝛc. angebauet, mit Gebaͤuden beſetzt, und mit Kunſtproduk— ten angefuͤllt iſt;
B. der Menſchen, ſofern ſie eine poli⸗ tiſche Verfaſſung haben, nach Staͤnden und Bezirken, Geſetzen, Gewohnhei— ten, Staats⸗ und Privatrecht, Polizei, Rechtspflege, Militaͤr, Finanzen, Lehr⸗ anſtalten, Religionsweſen, Sitten, Ge— braͤuchen, Meinungen, oͤffentlichem und Privatleben ꝛc.
2) In Erzaͤhlung, wie das Beſchriebne geworden iſt, und was Menſchen einzeln und verbunden gemacht und gethan haben.
Gewoͤhnlich wird die Beſchreibung unter dem Namen von
a. politiſcher Geographie und Stati⸗ ſtik oder Staatskunde, in Hinſicht auf kultivirte, und von
b. Laͤnder⸗ und Voͤlkerkunde in Hin⸗ ſicht auf unkultivirte Menſchen, von der Geſchichte abgeſondert. Aehnliche Be⸗ ſchreibungen von alten Zeiten werden unter dem Namen Antiquitaͤten, bald
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