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4 bei Farben, Toͤnen, Geruͤchen, Gefuͤh⸗ len, und innern Empfindniſſen; ſelbſt Abbildungen von Geſtalten und Formen geben ſelten die rechte Vorſtellung, Mo⸗ delle ſind beſſer.
Das Wirkliche, das ſo vieles, und ſo ſehr verſchiedenes, befaßt, laͤßt ſich
doch fuͤglich in zwei Felder abtheilen, in
das, der Natur, und das, der Freiheit. Daher:
I. Naturhiſtorie(im Gegenſatze
der Naturwiſſenſchaft), welche, in ſofern dieſelbe alles Wirkliche in der Natur, auch den Menſchen ſelbſt, als phyſiſches We⸗ ſen, ſchildert, nach allem, was ſich daran direkt oder indirekt wahrnehmen laͤßt, Naturbeſchreibung, und in ſofern ſie alles, wie es geworden iſt, erzaͤhlt, Naturgeſchichte heißen koͤnnte. Die letz— tere nennt Forſter eine Wiſſenſchaft fuͤr Goͤtter.
II. Geſchichte begreift alles, was ſich auf die Menſchen, als nach Abſicht han⸗ delnde Weſen, bezieht. So gefaßt, wuͤrde die Geſchichte ſich abtheilen laſſen:
1) In Beſchreibung alles deſſen, was Menſchenwerk iſt, oder ſich als ſolches
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