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beſteht aus Modulationen der Stimme, aus Geberden, aus Mienen.
a) Modulation der Stimme. Ueberall iſt das Geſchrei der Angſt, das Stoͤhnen, Schluchzen, Seufzen, Jam⸗ mern des Entkraͤfteten, des Unterdruͤckten, des Verwundeten, das Toben des Jorns, das Poltern des Schreckenden, das Jauch⸗ zen der Luſt, das Frohlocken der Frende verſtaͤndlich, und uͤberall wird es verſtan⸗ den. Man wuͤrde ein Drama auf die Art geben koͤnnen, daß man von den ſpielenden Perſonen nichts ſaͤhe, weil der herabgelaßne Vorhang ſie verbuͤrge, kei⸗ nes ihrer Worte verſtaͤnde, indem man ſie eine unbekannte Sprache reden ließe: dennoch wuͤrde man am lauten Geſchrei, oder leiſen Gefluͤſter, an der ſanften, ge⸗ ſchmeidigen, oder rauhen, heftigen und polternden Stimme jede Situation erken— nen, und das Sujet des Stuͤckes erra⸗ then. So ging es wohl den Britten, die mit Macartney in Peking chineſiſche Dramen anſahen.
b) Geberden. Jeder Preofeſſioniſt z. B. hat einen eignen Gang und eigne Manieren. Jeder Zuſtand der Seele
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