Teil eines Werkes 
3Encyklopädische Ansichten einiger Zweige der Gelehrsamkeit : Theil 1 (1809) Vermischte Schriften über staatswissenschaftliche, philosophische und andere wissenschaftliche Gegenstände. 3
Entstehung
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25 c und der Grieche Oauu, oft in eben der 6 Bedeutung. 4 2 B. Urſprung. Ueber den Urſprung 1 4 der Sprachen ſind zwei Hauptmeinun n gen; denn daruͤber hat man ſich geeinigt, 4 daß ſie dem Menſchen nicht angeboren, n ſey. Aber nun behaupten die einen, die d Menſchen haͤtten die Sprache erfunden, 4 indem ſie vielleicht dieſen oder jenen Ton n unwillkuͤhrlich bei Erblickung des einen it oder andern Gegenſtandes ausſtießen, dieſen N, nun immer bei Wiedererſcheinung des Ge⸗ det genſtandes wiederholten, und ſo zum Zei⸗ un⸗ chen deſſelben machten; die andern, unter her welchen ſich Rouſſeau auszeichnet, meinen, che ſie ſey ein unmittelbares Geſchenk Nr. Gottes. Daß die Sprache ein unmit mnd telbares Geſchenk Gottes ſey, behaupten det ſie aus folgenden Gruͤnden: An⸗ 1I. Angeboren koͤnne die Sprache der⸗ nicht ſeyn, ſonſt muͤßten alle Menſchen acht Eine Sprache haben, gleiche Worte, glei⸗ che Beugungen, ſo wie alle Loͤwen gleich vei, bruͤllen, alle Nachtigallen gleich ſingen, una) alle Hunde gleich bellen. Auch iſt wirk tau lich eine angeborne Sprache, die Na⸗ ih turſprache da, welche allen Menſchen erx verſtaͤndlich iſt. Dieſe natuͤrliche Sprache 6 8 6