9 12 b b tauf di geliefert hat, und dieſer Ueberſchuß durch unſc Sperre zuruͤckgehalten wird, der Preiß, Uiten zumal wenn ſich die Ausſicht auf eine ne nd neue gute Ernte zeigt, weit tiefer, als n, 8 nach Verhaͤltniß ſolchen Ueberſchuſſes zu ud dr. ſinken: ſo daß, wenn dieſer z. B. iſt, tam d der Preiß wohl um und mehr herunter geht. Und doch fordert der Wohlſtand des 8 1 Landmanns, daß der Preiß nicht unter dnun ſein gerechtes Verhaͤltniß ſinke. Aber das iſt noch nicht genug, ſondern Wn, h nun kommen auf dem linken Rheinufer W noch zwei ganz beſondre Umſtaͤnde hinzu, ujn i aus welchen in ſolchem Falle fuͤr die pro— in 1- ducirende Klaſſe ausnehmende Nachtheile ſhiſt entſtehen. den dr aa) Naͤmlich in dieſen Gegenden, und kan, E beſonders im Departement vom Donners⸗ ſim 46 berg, iſt das Landeigenthum in ſehr kleine V In den Theile zertheilt, ſo daß hier 100 bis 200 iem Me Morgen ſchon fuͤr ein großes Gut gelten. aer un Dieſe kleinen Eigenthuͤmer— deren Kbeyei Grundſtuͤcke uͤbrigens faſt gartenmaͤßig ge— t des bauet, und zu einem weit hoͤhern Ertrage donnth t gebracht werden, als wenn ſolche in große als als Guͤter zuſammen geſchlagen waͤren— ſind Sn u
natuͤrlich nicht im Stande, mit dem Ver— bikaut n


