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6- zu edvſehen, daß die“ Schiffer: auf der Sta?
www tion von Pillau ungleich lieber für Elbing
Lw- Frachtſchließungen zu machen. wünſchen. müſf-
“kj ſen, als für“ Königsberg,"weil ſie im leß-
1 div tern Falle, nach Verſchiedenheit ihrer. Be-% 17 EG ſtimmung ſo mancherlei. Unkoſten und Be?
e[el ſchwerden haben, da ſie hingegen, im ex-
abet ſteven Falle, insgeſammt ohne Unterſchied
jh, jedesmal die Ladung, von Elbing nach.Pil-
ndern lau völlig: frei an Bord, und. die Matten
ngli: in Natur, und den Sundzoll in voller
et, Summe erhalten: Dieſer Gebrauch auf
der Seiten der: Stadt Elbing, ſammt der oben
nme erwieſenen Partheilichfeit der Pillauer Spe-; hw diteurs-. für: dieſelbe, ſind gewiß an ſich tha ſchom hinreichend, den Vortheil, welchen
lem Königsberg vor derſelben, in Anſehung des
nit Handels, durch ſeinen tieferen Pregel und
ht: ſeine. bequemere Lage von. Natur voraus
ten, hat, mehr als aufzuwiegenz ſo daß, wenn
„be nun auch noch gar, dem neuen Entwurfe
jmal zufolge, die geſammten Frachtgeſchäfte für
iden gewiſſe Zeitläufte nach Pillau verlegt und
he den dortigen Spediteurs Preiß gegeben wer-
3, den ſollten; Königsberg augenſcheinlich al-
(8! len Vortheil, den es der Natur verdaukt,
her ohne Erſaß verliehren, und gegen Elbing,
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