Vorbericht.
Men verſtorbener Freund aͤußerte oft den Wunſch, daß, wenn ich ihn uͤberlebte, ich ſeinen handſchriftlichen Nachlaß an mich nehmen mochte; nur mit vieler Muͤhe konnt' ich aber von ihm die Erlaubniß er⸗ halten, in ſolchem, leider! nur zu fruͤh eingetretenem Fall, das, was ich nach eigner Pruͤfung zur oͤffentlichen Bekannt⸗ machung geeignet faͤnde, dem Druck zu uͤbergeben. Die große Abneigung, dieſes waͤhrend ſeines Lebens ſelbſt zu thun, entſorang theils aus der in ſeiner natuͤrlichen Be⸗ 8 ſcheidenheit liegenden Beſorgniß, daß ſeine ſchriftſtelleriſchen Arbeiten den Werth fuͤr. das Publikum nicht haben wuͤrden, den 4


