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Pillaw,/ p- Laſt drei Gulden, wobei es ih: „en überlaſſen"bleibt, dieſelbe entweder hier einzunehmen, oder ſich zum Theil oder ganz näch Pillau zuführen zu laſſen 3 doch 50/7 daß) ſie im leßtern Falle, mit den drei Gulden p. Laſt, womit ſie oft nicht aus- Fommen, das ganze Bordingsgeſchäfte ſel- ber richtig..machen müſſen: dagegen aber Haben' dieſe Schiffe wieder den Nachtheil, daß. ſie ſtatt der Matten, die den andern in Natur gegeben werden, die unzulängli- hen I8 Gr.-p. Laſt Mattengelder, und zur Bezahlung des Sundzolls, der den. andern: Schiffen in voller... Summe gegeben wird, nur ſo viele preußiſche Tha- ler befommen, als ſie würklich Albertstha- ler bezahlen müſſen. Aus welchem allem deutlich erhellt, daß gar: fein, dder nur .das geringſte Uebergewicht in den. Fracht- preißen, welche die. Spediteurs anbieten, nöthig iſt, um ſämmtliche Schiffer zu: be- wegen, daß ſie: in Pillau bleiben 3; zumal da ſie- dann auch noc<h der beſchwerlichen Fahrt vom Pregel aus durch das Haff über- hoben, und gleich am Eingange' der"See, jeden guten Wind unverzüglich: zur„Aus» fahrt zu benußen im Stande ſind. Aber nicht. minder. iſt auch eben daraus offenbar
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