25
aber auch alles, nach Maaßgabe der Um- ſtände, mehr oder weniger gelingen werde, ; iſt darum unzweifelhaft, weil ihr Intereſſe / mit dem Jutereſſe der Schiffer, auf welche / es hiebei lediglich qnfommt, genau über- ) einſtimmt; und weil ſie ohnfehlbar allerlei 1 Anſchläge und Maaßregeln erdenken wer- ! den, um ſich. die Ausführung ihrer Abſich-
en Art, zur Beförderung ſeines eigenen offen? jW baren Verluſtes und Schadens gleichſam da ſeiher Handreichung'zu thun. Und ſonach ahl hätten denn nun vollends die Spediteurs et freie Macht, einmüthig mit den Schiffern, 1):€ nach ihrem gemeinſchaftlichen Intereſſe, auf ih)... 0 Koſten der beiderſeitigen Kaufmannſchaſt, 44 am meiſten aber der Königsbergſchen, mit Bt, den Frachten zu wuchern und zu ſchalten z m ſo daß der ſonſt auf offener Börſe freige“ W" triebene Frachthandel dann, in den Hän- ie 4 den. der fünf Vorkäufer, zu" einem würkli- 1 13<en Monopol: ausſchlagen würde, wel- [;|<es freilich, mit den Zeiten der Noth an "e| Schiffsräumten, wieder vorüberginge, aber [/! in eben den Zeiten auch deſto drückender für n die Kaufmannſchaft, und deſto verderblicher ) für den Seehandel ausfiele.
)| Daß die Spediteurs dieß alles verſuchen “! werden, iſt ganz natürlich 3; daß es ihnen )
)


