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nicht zu ändern ſeyn, daß nicht die Spe- diteurs:- auf alle Weiſe ſich bemühten, die im Gemeinhafen anfommenden Schiffe, der Rücfracht-hälber„ſo viel möglich, auf der Stelle gleichſam: in Beſchlag zu nehmen, und mit gutem Willen der„Schiffer, die allemal. dabei gewönnen, und vielleicht mit Einverſtändniß: unredlicher Kaufleute ſelbſt, die nur auf das gegenwärtige Dedürfniß dächten, für den Meiſtbietenden, er ſey Königsberger oder Elbinger, gleichſam zum Ausruf bereit zu halten, Und dann mäß
ten die. Frachtpreiße, die ſonſt durch die
freie. Konkurrenz auf den Börſen, auch zu den dringendſten Zeiten, doch immer in natürlichen: Grenzen gehalten werden, in den: Händen der fünf Spediteurs; die, als Vorkäufer,: jeder für ſich, kein anderes In- tereſſe hätten, als ſo' viel Frachten, wie möglich, zu ſchließen, und“ die deshälb in ihren Anträgen gegen die Schiffer ſich-wett- eifernd einander Überbieten möchten, ganz unnatürlich"und außerordentlich hoch geſtei- gert werden z auf Koſten und“ zum Schaden nicht nur der Elbingſchen und Königsberg- ſchen: Kauſmannſchaft, ſondern„auch, ſo weit der Seehandel Einfluß hat, des ge-
ſammten Gebgon Publiei.- B 2


