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würklich zu ihnen kommen mögen 3: ſie müſ- fen alſo verlangen, daß nur. ſolche Schif- fer, welche ſoriſt: nach Königsberg„gehen würden, von den Spediteurs zu Fracht- ſchließungen: beredet werden: mögen;.wo- durch freilich Königsberg Schaden leiden, und gleichwohl auch Elbing kaum einigen Vortheil gewinnen: würde.; Denn, wenn „dieſe Schiffer-ſich nach Königsberg'auf die „Börſe begeben hätten, ſo-würden ſie, durch ihre Konkurrenz beigetragen haben, den
Kours der Frachtpreiße, auch den-Elbingern
zum Beſten, auf den billigſten Fuß herun- ter zu bringenz. mittlerweile daß ſie von „den Spediteurs in Pillau höhere Preiße befommen müßten, eben"deswegen weil ſie :von dem Verſuche einer Bewerbung auf der Königsberger Börſe abgehalten wären*). Falls aber einmal vollends dringende Be- dürfniſſe nach. Schiffsräumten in den beiden 'Handelsſtädten“ entſtänden, ſo würde es
- 2?) Angenommen. 350 Schiffer in Königsberg, und eben ſo viel in Pillau 3 ſo iſt klar, daß die zu “Pillau darauf“"beſiehen würden, die Frachtpreiße daſelbſt zn befommen, welche alsdann in Kd- nigsberg wären; ſtatt daß,„wenn ſie nach K0- nigsberg hinauf gingen, fie eben dadurch/ daß
ge nun mit den andern 50 in Königsberg kon: Furritten, den Kours der Frachtpreige ſenken würden. I€ 78 5.418:
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