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Grund als unerheblih weg. Der Wirth, dem es um-Erxrſparung der Auslage zu thun iſt, wird nie vorwärts kommen.
ad 2. Jſt der Verluſt an den Ochſen S. 41 p. Stuck jährlim auf 3 Rtl.
ad Zz;
8 Gr. und bei den Pferden S. 25 auf 9 Rtl. p. Stü> nachgewieſen, und 9 g
naß S. Rtl. Gr. 92 Pp. Pferde- Geſpann 2 36=- 102 Pp. Ohſen-=-: 255510
bei lektern weniger 1:28 welches beinahe 70 p. c. beträgt.
Bleiben deſſenungeachtet die Unterhaltungsfoſten eines Pferde- Geſpannes wohlfeiler na< S. 1213 ſo iſt auch dieſer Einwand un- erheblich. Z Nach S. 52 bedarf ein Zugoc<hſe bei der Stall-Futterung jährlich 48 Zentner Heu und zu deren Erzielung 2 Morg. 120 QNth. nach S. 517 ein Geſpann. von'6x Ochſen alfo: 37= 60= Ein Kaff-Pferd bedarf nam S. 47 jährlih 40 Zentner Heu, und zu deſſen Erzielung a 18 Zentn. p. Morgen nach 1. Th. S. 102
2 Morg. 40 QRuthen. alſo p. Geſpann a 4 Pferde 8= 160= und 8 Morgen 80 ORuthen weniger als ein Ochſen- Geſpann.
Im 2. Th. S. 137 iſt nac<gewieſen,'daß iH 3 Morgen 70 Quadrafruthen zu Heu und Weide gebraucht habe, um ein Stüc Jung-Vieh groß zu ziehen. Wenn iH alſo durc< Haltung eines Geſpannes Kaff-Pferde ſtatt Ochſen 8 Morgen 8o Quadratrurhen an Wieſen und Hürung weniger brauche, ſo iſt dieſes hinreichend, beinahe 3 Stü Vieh aufzuziehen) und der Staat gewinnt dann offenbar am Fleiſch.
Iſt es richtig, daß ein Ochſen- Geſpann weniger an Futter koſtet
als ein Geſpann Pferde, die Körner bekommen. Da aber di? Arbeit
welche«dieſe chun, als Reiſen, raſches Einfahren in der Ernte 2c,, ,
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