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unter; auch fahren ſie ihn nach" dem Pflü- gen,"und egen ihn mit der Saat/ unter, wie es oben bereits beſchrieben iſt.
Letzteres ſah ich auf folgende ſchr rich- tige Art behandeln: Man pflügt erſt..3 oder 4 Fahren“ in der Mitte: des" Beets, die für ſich allein ein gepflügtes Beet bilden, breit genug, um“den Dünger: darauf zu«bringen, doch nicht breiter: als: die. Räder des.Karrens augeinanderſtehen.| Dieſer“fährt in: den Fur- <hen lang, und der-Miſt wird auf dieſe Fah- ren;in Haüſfen abgeworfenz: ſodann werden die Beete fertig gepflügt, der Miſt gebreitet, das Getreide darauf“gefaet/ und das: Ganze miteinander untergeeget..“ Hierdurch wird das Fahren dem Geſpann-erleichtert,: und:das Pflugland wird' weder. von“den-Raädern durch- ſchnitten, noch durch die?"Pferde-zertreceit, der Karren! muß allemal Bahn halten; und die Pferde haben feine: Hinderniſſe zu über- winden. Bey feuchtem- Wetter iſt dieſe'Ge- wohnheit ganz beſonders"vortheilhaft.
Zu Weißen: düngt man: gewöhnlich: es was weniger, als zu Rüben. Acht bis 15 Karrenladungen Dünger, ſo viel, als-3 Pferde bequem ziehen, bält man«hinreichend auf
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