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eite vielleicht die beſte, welche Kunſt auf einem ihm Boden, wie der iſt, den ſie bearbeiten, nur fitt- hervorbringen Fann. Jc< tkadele ſie zwar im eine Allgemeinen. aus hinreichend dargerhanen Grün- jafe den, indeſſen nehme ich viele unter ihnen aus, ſen deren Bewirthſchaftungsart ich die größte Ach- Wer tung ſchuldig bin. Land, auf das' man erſt'vor. kurzer Dünger,
Ihe Zeit Mergel'oder“Thon, oder worauf man eg Dünger oder Düngerde bereits zu Rüben en nach dem Verhältniß von 15 bis 25 Fuder es Pp. Ader,(10 bis 12. Fuder p. Morgen) ge- an bracht hat, Kleebrache, welche durch Behüten en, mit Vieh“gedüngt, und zweyjährige Brache, ef welche abgehütet iſt, bedarf Feines weitern iſt Düngers zum Weißen: " In“gutem"Boden, wo der Weißen zu
ſtark'in das Stroh ſchießt, fahren einige er- ie. fahrne Wirthe den Dünger auf dem jüngen ht, Klee, damit ſeine'zu ſtarke Wirkung auf dem dt Weißen etwas gedämpft werde.
Am gebräuchlichſten iſt es, den Dünger
N? nacy dem erſten Pflügen zu fahren, wie ich ih ſchon vorhin bemerkt habe. Wenn ſie indeſ- en ſen in offne Fahren ſäen, fahren ſie den
N Dünger auf die Brache und pflügen ihn


