Teil eines Werkes 
1 (1797)
Entstehung
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ſtändigen weißen Sand gewiß an 20 Fuß tief ging. Der Baum war nichts deſto weniger ungewöhn- lich geſund und ſchön. Dieſes bcweiſet, daß ein ſtrenger Boden zur Hervorbringung guier Ei- <en nicht unumgänglich nöchig iſt. Cin Um- ſtand kann dieſer Eiche indeſſen günſtig gewe- ſen ſeyn. Der. Boden, worauf ſie ſtand, war durch den Ausfluß der Goſſe des Hauſes verbeſ- ſert. Doch war dieſes Sandbett von einer ſo anſaugenden Art, daß es die ganze Traufe des Hauſes nebſt dem.überſtrömenden wilden Waſ- ſer bei einfallendem Regen. über alle Maßen geſchwind einzog. Dieſes iſt nicht das einzige Beiſpiel der einſchlu>enden. Kraft des Bodens in dieſer Provinz. Er iſt faſt überall von derſel- ben Art. Sobald irgend ein Loch in den Sand gegraben wird, ſo verſchwindet das Waſſer gleich darin.=- Mergel liegt zuweilen hoch, doch ſelten ſo hoch, als die oberwähnte Kru- ſte.= Dieſe wird allgemein als ein ſchädliches Unterſcheidungszeichen dieſer Gegend,- und als eine ganz fremde Materie, die weder mit dem obern Boden, noch der Unterlage einige Gleich- heit hat, betrachtet, J< habe zwar nicht die Abſicht, dieſe angenommene Meinung lächerlich zu machen. Sie kann gegründet ſeyn; doch

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