Teil eines Werkes 
2 (1801) Beschreibung der Landwirthschaft in Yorkshire. 2
Entstehung
Seite
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353 Arten nicht=5 ſeines Fleiſches, und das Fell eines Schafes 4 bis+ ſeines Fleiſches werth. Der Balg eines Kaninchens dagegen iſt noch einmal ſo viel werth, als ſein Fleiſch. Nimmt man an, daß das Kaninc<en im BVerhältniße ſeines Fleiſches friſſet, ſo iſt nach dieſem Grund» ſaße der Ertrag beynahe dreimal ſo hoch als bey dem Rindviehe oder Schafen. Dieſe Theo- rie wird durch ein Beyſpiel auffallend beſtätigt. Ein Kaninchen- Garten dieſer Gegend. enthält 1800 Acres(2850 kl. M.). Der größte Theil iſt ſchwarzer Gebirgs- Boden, ein anderer un- fruchtbarer todter Kies, und ein dritter ein dün- ner Kalkſiein- Lehm: Das Ganze konnte nach der gewöhnlichen Bewirthſchaftungs- Art kaum 1 Sh. p. Acre(35 Gr. p. Morg.) bringen.- Als Kaninchen: Garten giebt es 300 L.(2000 RNethlr. 17 Gr. p. Morg.) Pacht. I< will nicht be- haupten, daß beyde Erträge keiner Abänderung fähig ſind. Nimmt man indeſſen auch an, daß dieſer Fle> als Kaninchen- Garten nur 250- L. (1666 RNthlv.*x6- Gr., 14. Gr, p- Morg.), und zum Getreidebau genußt 2 Sh.. p+. Aere(10 Gr, P- Morg.) bringt, ſo. bleibt. es doch ein ſtarker Beweis des Nukens. der. Kaninchen- Gärten in paſſendem Boden,

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