Zienen,
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Man kann das Pickeringthal eine Bieich
Gegend nennen. In dem Gebirge und dem nördlichen Rande dieſes Thales wird gewöhnlich
eine große Menge gehalten, und davon viel Ho-
nig gewonnen. Die Blumen des Heidekrauts geben deſſen viel. Er iſt aber von geringer Güte, braun und von ſtrengem Geſchmacke. In Sröcken, die an der Grenze des Heidekrauts und der angebauetern Gegend liegen, bemerkt man zwiſchen den Frühjahrs-' und Herbſtzellen einen auffallenden Unterſchied, Zu erſtern wird der Stoff blos von Wieſen, Hütungen, Bäumen und Getreide geſammlet, zu leßtern von dem Heide- kraut allein, wovon feine Art eher als ſpät im Sommer blühet. Die Zellen der erſtern ſind beynahe ſo weiß, wie Schnee, und der Honig klar, wie das reinſte Dehl, dagegen die der Lek tern brayn, und der Honig an Farbe und Zähe geſchmolzenem Harze gleih, Dieſer Unterſchied zeigt ſich noch ſtärker, wenn die Stöe im Herbſte von dem untern Rande der Anhöhen in den Ge- birgsthälern gebracht werden, um ſich dort mit Honig anzufüllen. So ſonderbar dieſe Gewohn- heit ſcheint, ſo iſt ſie do<; mit Nuken befolgt worden. Jm Winter von 17832 ſiellte ſich ein allgemeines Sterben unter den Bienen der hie-
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