Teil eines Werkes 
2 (1801) Beschreibung der Landwirthschaft in Yorkshire. 2
Entstehung
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hat und der Spätel in derSalbe von ſelbſi ſtecken bleibt, die nach dem Abkühlen in Dich-

tigkeit dem Zuſtände der Butter'in heiſſen Tagen imi gleichen muß« Einige thun den Theer erſt allein Ihe in den Kübel, und rühren ihn ſo lange, bis er ſeine de Schwärze verlohren und eine ſanfte gelbe Farbe de erlangt ßai- Dann gießen ſie die zerlaſſene ein Butter hinzu, und rühren wiederum ſo lange, d bis der Spätel von ſelbſt ſteFen bleibt. Wenn in die Butter zu heiß iſt, ſo ſoll es dem Theer au ſchaden. Sie muß-nar fläſſig ſeyn-||D

Das Einſchmieren geſchiehet um Michaelis,| UD Das Verfahren iſt folgende3:|||Y

Dem Schafe werden die vier Füße zuſam-| jd men gebunden und es auf eine Trage gelegt,| jeh die 6 Fuß lang, in der Mitte 2 Fuß und an| zr dem Ende 1 Fuß 10 Zoll breit iſt, und 4 Fuße,| Im ungefähr 2 Fuß lang, hat. Der Arbeiter ſikt| fo auf einem Ende der Trage, die Beine ausein-|H ander, legt das Schaf mit der Schulter gegen vo ſeine Lenden und nimmt den Kopf unter den fo Arm, Er fängt damit an, die Wolle vom Wie-| ſie derriſte bis zum Schwanze von einänder zu thei- Ar len, fo daß eine Rinne die ganze Länge des Ei Schafes durch entſtehet. Dieſe muß ſehr gerade R ſeyn, und bis auf die bloße Haut gehen, welches| jal nur durch Uebung erlernt werden kann. Die| Idi

. Wolle