de ju de Itin Ciſtarny eit auf vy ellbaſte 3) , April yy)
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Jokt koſtet ſie F*bis 9 P. p. Gallon(1 Gr. 3 Pfaibisir Gr. T0 Pf. p-- BD. 2).
Den Rüben- Geſchmac> kann man der Milch und der Butter leicht benehmen, wenn man“ etwas: Salpeter in Brunnenwaſſer auf» Ibſe&x, und davon eine kleine Theetaſſe voll un- ter 8 Gallon Milch(25. B. Q.), ſs wie ſie von der Kuh kommt und noch warm iſt,
gießet. Der Geruch und Geſchmack der Rä- ben vertiert ſich ſogleich gänzlich.! "es
In einer Metterey aſt ein warmer Stall ſehr nothwendig. Die Kühe wie Pferde zu firiegeln macht ihnen nicht nur Vergnügen, ſondern ſie laſſen die Milch auch weit leichter von ſich. Sie müſſen ſehr roinlich gehalten werden, trocken liegen und weiches Waſſer haben. Ich habe Kühe gehabt, die mir 2 Gallon Milc<(7 B. Q.) auf jedes Mel: ken, innerhalb der erſten 10 Tage nach dem Kalben, gaben. Angeſiellte Verſuche zeigten mir, daß ſie 2 Monate vor dem Kalben aus- trocknen zu laſſen, keinen Vortheil brachte. Der Mittelſaß der Milch von einer Kuh iſt 6 Gallon(20 Q.) täglich, ſobald ihr das Kalb abgenommen iſt.
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Einer von uns hat bereits ſeit einigen Jahren ſeine Kühe in dem Stalle mit rothem Klee und Raygras die Sommer- Monate durch gefuttert. Den Abend.nach dem Mel- ken wurden ſie in einen kleinen Thiergarten


