Teil eines Werkes 
2 (1801) Beschreibung der Landwirthschaft in Yorkshire. 2
Entstehung
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3.0

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gleic) nüßlich-. Die Knochen, der Kopf und Hals ſind fein, der Rücken voll, die Lenden ſtarf und der Körper groß und durchaus wohlgebaut. In Anſehung der Güte des Fleiſches und der Leich- tigkeit des Mäſtiens geben ſie der jeßigen Art nichts nach, wenn ſie ſie nicht übertreffen. Da- gegen iſt dieſe feuriger, ſtärker und im Pfluge wie im Wagen brauchbarer.

Bey dieſer Abart hat das Horn wenig Ab- änderungen erlitten. Es iſt, wie bey der erſtern, gefrümmt und nur etwas länger. Das Mode- Horn am Ufer der Tees iſt ſtark und herunter- hängend, und ſcheint eine Beymiſchung von Cra- venſcher Race zu verrathen.

Es iſt eine Streitfrage, ob die Hörner bey- der Arten der Kunſt allein zu verdanken haben, oder ob das Horn der leßtern Art nicht aus der kurzhörnigen durch eine Beymiſchung der Cra- venſchen Art entſtanden iſt, und ob die Holder- nels-Race, der die jekige Art im hieſigen Thale ihren Urſprung zu danken hat, nicht eine gleich- mäßige Beymiſchung der mittelhörnigen Art ex- litten hat.

Das Horn iſt das beſte Merkmal zur Unter- ſcheidung der verſchiedenen Arten.« Es iſt ein dauerhaftes und genau bezeichnendes Kennzeichen. Die Farbe iſt zwar nicht immer zufällig, aber