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das-Anhauen nur da, wo das Getreide dünne
ſteht, anwendbar, in einem wahren Kornlande dagegen unausführbar ſey. Die Wolds erlau- ben“ aber dieſe Zweifel nicht, Sie ſind nicht nur ein reiches Kornland, ſondern die Wirth- ſchaften ſind“ auch auſſerordentlich groß, Cin Wirth gewann vor einigen Jahren zwiſchen 2 und 3000 Quarter(5. bis 600 Winſpel) Gerſte und Hafer, und dennoch" war kein Scheffel an- Ders geerntet.
Ich bin mit den Schwierigkeiten, einen ein- geführten Gebrauch abzuätidern, zu ſehr bekannt, um irgend einem Wirthe der ſüdlichen Provinzen
' zun Verſüche zu rathen, alle ſein Getreide ohne
Rückſicht auf die Witterung in dieſer Art zu be- handeln. Indeſſen würde ich nicht Anſtand neh- men, jedermann, der bey naſſer Witterung oder im ſpäten Herbſte Gerſte oder Hafer geſchnitten hat, das Aufſtellen der Garben zu rathen.
In Surrey, Kent und andern Gegenden, wo die Getreide: Schwaden ſtark ſind, hat dieſes keine Schwierigkeit. Das Getreide kann auf dem Schwaden gemähßet und hiernächſt in Gar- ben gebunden werden; welches vielleicht vor dem oben beſchriebenen Verfahren noch Vorzüge ba- ben mag.
Die große Kunſt bey dem Anhaquen oder


