Teil eines Werkes 
2 (1801) Beschreibung der Landwirthschaft in Yorkshire. 2
Entstehung
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42 verwüſtet, das Getreide dem Einfluſſe des Wet- ters, beſonders bey dem Aufſeßen der. einzelnen Garben, geſchwinder entzogen, die Arbeit bey dem Einfahren/'Staken und Dreſchen erleich-

tert, weniger Scheunen- Naum erfordert, das

Stroh futtert, beſonders bey naſſen Ernten, beſ- ſer und das Getreide behält ſeine Farbe reiner, als im Schwaden. Wer ſich nicht mit den Ernte- Geſchäften beyder Arten ſelbſt genau be- kannt gemacht hat, glaubt, daß dieſe Art mehr Arbeit macht. Wenn- aber das Binden. durch Frauen und Jungen oder Männer, die nicht mähen können, geſchieht, wie es. hier immer der Fall iſt, ſo geht das: Mähen eben den Ganz, als bey dem Mähen auf.dem Schwaden.

Das öftere erfoLderliche. Wenden und das Umſeßen wird überdem erſpart.| Im Ganzen wird die Manns- Arbeit vermindert. Rechnet man hiezu, daß das Einfahren, wobey das För- dern ſo wichtig iſt, erleichtert wird, ſo kann man ſicher behaupten, daß bey dem Anhauen Arbeit, Angſt und Unglücksfälle vermindert, ſo wie die Menge und Güte des Getreides ver: mehrt werden.

3< hatte bisher nur in ſolchen Gegenden gewirthſchaftet, wo. das Mähen auf dem Schwa- den aligemoin eingeführt war, und glaubte, daß

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